Als Texter im Internet Geld verdienen

texter geld verdienenEs gibt viele Möglichkeiten, mit denen man im Internet Geld verdienen kann. Eine davon ist die Tätigkeit als Autor/Texter/Redakteur oder wie auch immer man das nennen möchte. Dabei kann man natürlich eine eigene Webseite erstellen, um dort Texte zu veröffentlichen, damit wollen wir uns in diesem Artikel allerdings nicht beschäftigen. Vielmehr soll es darum gehen, wie man ganz allgemein Redakteur (bei anderen Seiten) wird und worauf dabei geachtet werden muss.

Was ist ein “Texter”?

Zuerst einmal sollten wir klären, was genau die “Einsatzgebiete” eines Texters sind und wie genau die Arbeit hier aussehen kann. Klar, ein Texter schreibt – allerdings gibt es ganz verschiedene Arten von Texten. Da wären beispielsweise Newsmeldungen, die stets aktuell sein müssen und häufig aus englischen Quellen erstellt werden müssen. Äußerst gefragt sind auch Anleitungen, bei denen man einem bestimmtem Publikum einen kleinen Ratgeber für unterschiedliche Situationen erstellt – wie repariere ich meine Dusche, wie synchronisiere ich mein Handy mit dem PC und, und, und.

Gerade zu Beginn der Tätigkeit als Texter müssen häufig auch Produktbeschreibungen erstellt werden. Hier geht es nicht darum, eine eigene Meinung zu formulieren oder etwas knackig auf den Punkt zu bringen, vielmehr muss einfach eine bereits vorhandene Beschreibung etwas umformuliert werden – deshalb wird diese Aufgabe auch nicht als sonderlich schwierig eingestuft.

Auch Pressemitteilungen, Rezensionen, Tests und Kolumnen gehören zu den möglichen Textformen, mit denen man als Autor umgehen können muss. Insgesamt kann also gesagt werden, dass die Arbeit des Texters recht vielfältig ist – auch wenn es letztendlich immer “nur” ums Schreiben geht.

Wie wird ein Texter bezahlt?

Im Prinzip gibt es drei Möglichkeiten, wie ein Texter bezahlt werden kann:

  • Festgehalt: Ein festes Gehalt pro Monat. Beginnt meist bei 400 Euro und kann gut in den vierstelligen Bereich hinein gehen. Dieses Vergütungsmodell ist allerdings eher selten, da der eine Texter einen Artikel vielleicht sehr schnell fertigstellt, während der andere deutlich länger für die Bearbeitung braucht. Und da ein Texter häufig von zuhause aus arbeitet, kann der Arbeitgeber nicht überprüfen, ob seine Bezahlung auch in einem angemessenen Verhältnis zur Arbeitszeit steht.
  • Pro Artikel: Hier wird man pro Artikel entlohnt. Diese Methode ist etwas genauer als ein Festgehalt. In der Regel wird vor Arbeitsantritt eine Mindest- und eine Maximalanzahl an Wörtern festgelegt, die ein Artikel mindestens enthalten soll.
  • Pro Wort: Das vermutlich verbreitetste Vergütungsmodell, da es am genausten arbeitet und absolut fair ist – schließlich muss der Arbeitgeber nur genau so viel zahlen, wie der Texter auch liefert. Und der Texter wird auch zusätzlich entlohnt, wenn er mal einen Absatz mehr schreibt. Die Pro-Wort-Preise beginnen in der Regel bei 1,0 Cent, das ist sozusagen der Mindestlohn in der Branche. Bei Newsmeldungen können die Preise etwas höher liegen, möglich sind hier im Normalfall bis zu 3,0 Cent, für wirklich anspruchsvolle Texte gibt es nach oben quasi keine Grenze.

Zusammenfassung:

Ein Texter muss sich mit ganz unterschiedlichen Arten von Texten auseinandersetzen können. Je anspruchsvoller die Textart, desto höher auch die Bezahlung. Zu den einfachsten Texten zählen Produktbeschreibungen und Newsmeldungen, Rezensionen, Anleitungen und Pressemitteilungen gehören zu den anspruchsvolleren. Bezahlt wird entweder pro Monat, pro Artikel oder pro Wort – wobei die letzte Variante die am weitesten verbreitete ist.

VN:F [1.9.22_1171]
Rating: 5.0/5 (1 vote cast)
Als Texter im Internet Geld verdienen, 5.0 out of 5 based on 1 rating

Speak Your Mind

*