Wo kann man als Texter Geld verdienen

wo geld verdienen texterVor einigen Tagen haben wir uns damit beschäftigt, was die Aufgaben eines Texters sind, mit welcher Art von Texten er sich auskennen muss und wie er sein Geld verdient. Der Theorieteil ist also vorerst einmal abgeschlossen, jetzt soll es ans Eingemachte gehen – doch wo eigentlich? Wo genau man als Texter anheuern kann und wie man an gute Jobs kommt, das klären wir in diesem Artikel.

Mit guter Qualität überzeugen

Eine Voraussetzung für einen guten Job als Autor – und insbesondere auch dafür, ob man den Job auch über einen längeren Zeitraum behält – ist eine gute Qualität der eigenen Texte. Das sollte man sich von Anfang an angewöhnen, auch wenn man mit einigen kleinen und unbedeutenden Jobs beginnt. Nur wer von Anfang an auf hohem Niveau arbeitet, der wird mit der Zeit auch die Chance bekommen, einen neuen und besseren Job zu erhalten. Es sollte also selbstverständlich sein, dass die eigenen Texte stets sauber recherchiert sind, dass die Angaben und Fakten stimmen und dass keine Rechtschreibfehler enthalten sind. Man sollte also jeden Text nach dem Schreiben nochmal durchgehen und anschließend eine Rechtschreibkorrektur darüber laufen lassen, da man im Zweifelsfall doch gerne mal den ein oder anderen Fehler übersieht. Das Ganze dauert in den meisten Fällen nur ein oder zwei Minuten, Zeit, die sich jeder nehmen sollte – es zahlt sich aus.

Gute Seiten für Anfänger:

Als Anfänger braucht man zunächst einmal einige kleinere Jobs, um überhaupt Erfahrungen sammeln zu können. Auch verlangen bessere Arbeitgeber in den meisten Fällen Referenzen – wer nichts vorzuweisen hat, der hat auch keine Chance auf den Job.
Für den Anfang sind sogenannte Textportale der ideale Ort, um sein erstes Geld zu verdienen. Diese Textportale sind quasi Vermittler zwischen Webseiten oder Privatpersonen, die frischen Content brauchen, und schreibewütigen Autoren. Ist man auf einer solchen Plattform erst einmal registriert, kann man Aufträge aus einem bestimmten Pool annehmen – man ist also noch nicht einmal darauf angewiesen, dass man direkt Aufträge erhält, sondern kann gleich loslegen. Auch kann man sich bei solchen Plattformen sicher sein, dass man auch wirklich sein Geld erhält, wenn man es sich auszahlen lässt.

Zu den bekanntesten Textportalen gehören Textbroker, Content und Independent Publishing. Im Prinzip ist es nicht sonderlich schwer, dort als Autor angenommen zu werden. Natürlich müssen einige Angaben gemacht werden, aber es braucht keine große Bewerbung und keine wirklich aussagekräftigen Referenzen. Viel wichtiger ist hier ein Probetext, der im Bewerbungsvorgang zu einem bestimmten Thema eingereicht werden muss. Die Qualität dieses Textes ist auch entscheidend dafür, in welche Qualitätskategorie man eingeteilt wird. Wer in der höchsten Kategorie arbeitet (und somit als einer der besten Texter der Plattform gilt) hat auch Zugang zu sehr gut bezahlten Aufträgen. Der Probetext sollte also in aller Ruhe erstellt werden und sollte in keinem Fall Fehler enthalten.

Die nächsten Schritte

Ziel eines jeden Texters ist es, einen gut bezahlten Job als Redakteur bei einer Webseite oder einem Magazin zu erhalten. Hier ist vor allem die richtige Bewerbung entscheidend, auch muss man entsprechende Angebote bzw. Ausschreibungen erst einmal im Netz finden – Themen, mit denen wir uns in einem der nächsten Artikel beschäftigen werden.

Zusammenfassung:

Ein jeder Texter sollte stets auf die Qualität seiner Artikel achten, das ist gewissermaßen das eigene „Markenzeichen“. Als Anfänger sollte man sich bei einigen Textportalen anmelden, um erste Erfahrungen, Referenzen und natürlich das erste Geld zu sammeln.

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